8.

Auf dem Kuhberge bei Adelebsen wandelt Nachts ein Landmesser umher, den schon mehrere Leute gesehen haben. Er soll bei seinen Lebzeiten Verwalter auf dem Gute des Herrn von Adelebsen gewesen sein, und muß nun so umherwandeln, weil er den Tagelöhnern seines Herrn von dem ihnen zustehenden Kartoffelnlande zu wenig zumaß.

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TextGrid Repository (2026). Schambach, Georg. 8. [Auf dem Kuhberge bei Adelebsen wandelt Nachts ein Landmesser umher]. Corpus of Literary Modernity (Kolimo+). https://hdl.handle.net/21.11113/4cxjf.0