[267] Das Sechste Hundert

6.
Klingel
An Seeligen
Heilige den Sabbath

Hier beschleust das Sechste Hundert, numehr fält der Sabbath ein:
Sencke Sinnen, Seel und Geist tieff in deines Gottes Willen,
So wird seine Herrlichkeit deines Hertzens Kirch erfüllen.
Die Dreyfaltigkeit wird selber allda gegenwärtig seyn.
Ja du wirst voll Glantz und Gnaden hier dein drey mal heilig schreyn,
Drüber Cherubin den Mund und auch Seraphin verhüllen,
Dieser Sabbath wird dich mehr als sechs hundert mal bestillen:
Höchster, gerne wil ich schliessen, schenck uns nur des Sabbaths Schein.
Zu den Hertzen, zu der Kirchen, lege sie verständig an,
Wirst du so viel Schlüssel hier, als viel Reim und Lehren gründen,
Aber Christum must du lieben, sonsten fehlest du der Bahn,
Er ist Schlüssel, Thür und Kirch: Er muß dein Gebet entzünden,
Tritt Pythagoras zur Seiten: hier ist der Verwandlungs Mann,
Heil und Leben können wir all in seinem Tode finden.

Denck an Sieben.

1.
Reich aller Reiche

Gedächtnüs und Verstand und Willen ist ein Reich:
Wer es beherrscht, ist Gott. Gott: oder ja Gott gleich.

2.
Alles Ewig

Indem Gott Alles ist, bleibt er das best allein,
Und gleich wie Er, so muß es mit Ihm ewig seyn.

3.
Gott siehet Niemand als Gott

Wer Gott wil sehn, der muß in Gottes Wesen steigen:
Denn Gott wil sich bloß Gott sonst keinem Dinge zeigen.

[268] 4.
Ein Gott: Ein Werck

Dem ist nichts gleich, das frey und allem ungleich ist:
Es ist Ein Gott, weil du Ein Werk in allem siehst.

5.
Rede wahr

Nicht leug, es wieder spricht die Wahrheit Anblicks dir,
Schweig, das Gewissen zeugt/du bist verlohren/Ihr.

6.
Läger Stipp

Wo die Unendlichkeit das Läger Stippchen ist,
Hat iedes Wesen Licht und Leben auserkiest.

7.
Das Geistliche herrscht über das Irrdische

Was sichtbar ist, bewegt bloß vom unsichtbarn sich,
Vom innren wirst du ausgeübt: Mensch, leide dich.

8.
Aus dem kleinen das Grosse

Im Ursprung ist die Welt ein Staübchen Wunder klein,
Hilff Gott! Was legt Natur und Gott vor Kunst darein.

9.
In der Ebene

Nicht hoff. Es gehen dich die draussen gantz nicht an,
Siehst du nicht Licht und Recht in dir, du fehlst der Bahn.

10.
Schöpffung

Was ist die Schöpffung? Nichts, als ein geschloßner Reim,
Der klingt, der Gott sein Wort schallt gleichlauts wieder heim.

11.
Mund und Hertz

Dann klingt der Reim, dann ist die letzte Sylbe klar,
Wann der Geist schleucht und spricht im Hertzen: Es ist wahr.

12.
Schluß-Reim

Mensch, Seel und Leib trifft als ein Schluß Reim überein.
O wol! gereimt, wann sie im Wesen einig seyn.

13.
Im Mittel, am Creutze

Der Gottheit Tieffe siehst du, siehst du Christum an,
Wann du ihm ähnlich bist, triffst und wirst du die Bahn.

14.
So wird es aus

Der Gottheit Tieffe, wann sie wird seyn offenbahr:
Dann sieht des Jüngsten Tags du Blick und Stund und Jahr.

15.
Schirm Gottes

Gott ist dein Schirm, wann du in seinem Hertzen bist:
Wie sicher /:dann kein Fall trifft ihn:/ wohnt da ein Christ.

[269] 16.
Offenbahrung Göttlicher Majestät

Genung. Was soll dir Gott, o Mensch, mehr offenbahrn?
Daß der Mensch worden ist und zu dir abgefahrn.

17.
Sonderheit

Wann nur der Vorhang wär im Tempel abgethan,
Wir schauten, wie er ist, Gott in dem Wesen an.

18.
Die letzte Stimm

Die Gräber, wie durch Stahl und Stein der Doner bricht,
Wird so das Wort empörn: Ihr Todten zum Gericht.

19.
Im Geiste

Des Weisen sein Verstand schmeltzt alle Schrifften ein,
Sieht sie und sich im Grund ein Wort, ein Wesen seyn.

20.
Der Dreyfaltigkeit Fußstapffen

Der Glauben, was er faßt: was die Vernunfft beweist:
Und Er der Sinn erfährt: ist Leib, ist Seel und Geist.

21.
Drey Angel

Nichts ist, wird, noch besteht: der Drey Eck schleust es zu,
Wer den auflöst, kömt in die Ewigkeit und Ruh.

22.
Das Göttliche Feuer

In Frommen ist Sie wonn. In Bösen Grimm, die Glut:
Was wiedersteht, geht auf. Was sich vergleicht, kriegt Muth.

23.
Zorn und Liebe
aus
Einem Grunde

Was Abyram verschlang, den Jüngern kam zu Steuer:
Die Welt zuschmeltzen wird, mein Christ, das ist ein Feuer.

24.
Im Anfang

Das Ende dieser Welt hängt bloß in einem Nu.
Und das war auserkohrn eh, als die Welt und du.

25.
Das heilige Sieben

Die Zeit die ist bestimmt, in der die Welt sol brennen,
Wer Sieben theilen kan, kan dir die Stunde nennen.

26.
Du must schwitzen

Kein schlechtes Saltz, bloß ein sehr hochgetriebner Geist
Ist es, der die Natur zum Schöpffer wieder weist.

[270] 27.
Schleuß das Hertz auf, du empfindest's

Wie lieblich weht durch Leib und Seel und Geist die Krafft,
Die uns verklärt, und auf das Neu bewährt und schafft.

28.
Leite mich!

Aus der Natur durch Gnad in Stand der Herrlichkeit,
Der Weg in dir, und du bist ihm, o Mensch, so weit.

29.
Einstimmen

O Mensch, das unterst und das oberst ist ein Reim,
Das Wesen spricht, den Schall schickt der Entwurff ihm heim.

30.
Ohne Finsternüs

Der Wahrheit Licht das weiß von keiner Nacht, mein Christ,
Ein eigner Tag scheint dir, im fall du bey ihr bist.

31.
Weise sterben nicht

Dein Heil und Seeligkeit, Mensch, ist ohn Untergehn;
In letzter Todes Noth verbleiben und bestehn.

32.
Erde

Die Erde, wann sie wol und recht getrocknet ist,
Dann hast die Werckstatt du, in der Gott wirckt, erkiest.

33.
Wasser

Das Wasser über uns ist leicht. Seht hier den Bronnen,
Daraus das ewge Meer des Wesens kommt geronnen.

34.
Lufft

Viel Schein hat der, der dich sieht voller Augen seyn,
Dem du ein Auge bist, Lufft: Der hat mehrern Schein.

35.
Feuer

Das Feuer auf dem Meer ist Geist. Verehrt die Flammen,
Was sie vermähln, besteht, kein Tod trennt es von sammen.

36.
Zahl

Nun Einmal Eins ist Eins. Mensch, lerne, was es sey.
Im Wesen hast du Eins, im Ausspruch ihrer Drey.

37.
Alles Zuvor

Nicht nur die Haar und sie die Blicke, keiner fehlt,
Auch wie viel Tränen du solt lassen, sind gezehlt.

38.
Maaß

Kein Stern hat seines Lauffs im Abgrund ie vergessen,
Gott hat ihm seine Bahn, und dir dein Ziel gemessen.

[271] 39.
Hüte dich vor deinen Gedancken

Mensch, fürchte den, der zwar der Missethat vergist,
Und doch, das niemand kennt, dir die Gedancken misst.

40.
Gewichte

Der Sünd und Huld: der Weh und Wohl: der Thau und Strahlen,
/:Wer wil dem Wichtig seyn?:/ aufzeucht in gleichen Schaalen.

41.
Nihm mit Gott vorlieb

Es wird das Zünglein dir auf keinen Winckel gehn,
Mensch, kanst du einig seyn und in Gott stille stehn.

42.
Kehre die Augen um

Nicht gaff auf Rom: in dir, Mensch, dencke wer du bist.
Wohnt, folgst du Christo nicht, der rechte Wieder Christ.

43.
Das schwerste und leichste

Das Heil ist leicht, ob dem am Creutze Christus blieben,
Es trägt dies an? Um was? Um Glauben und um Lieben.

44.
Creutze: Sieges Zeichen

Das Creutz ist Wort. Das Wort ist Gott: Gott ist dein Heil,
Wilt du Heil, Wort und Gott, so hab am Creutze theil.

45.
Letztes Wunder

Der ist ein Wunder, der mehr Wunder haben wil.
Daß Gott Mensch worden ist, ist aller Wunder Ziel.

46.
Iehovah

Des Herren Nahmen ist des Weisen festes Schlos.
Wer den verlaügnet hat, den fürchte Mann und Roß.

47.
Im Herren sterben:
Das Leben erben

Der auf des Herren Tod und Urstand wird begraben,
Nicht traurt umb ihn. Der Tod kan kein Recht zu ihm haben.

48.
Offenbahrung

Wann Gott wird offenbahrn, die in ihm schlaffen gehn,
/:Komm ach gewünschter Tag!:/ Dann werden wir erstehn.

49.
Verklärung

Der uns aus nichts gemacht, und in nichts mag verkehren,
Kan aus der Zusag und der Macht uns auch verklären.

[272] 50.
M. Ens. Ch.

Mensch, das Wort Mensch sagt dir: was vor ein Mensch du bist:
Im Wort, in dir ist Mens: ist Ens: was mehr? ein Christ.

51.
Das Wort

Mensch, trau auf Gottes Wort, der Himmel grosses Rund,
Und drauf du stehst die Welt, steht drauf, hier hast du Grund.

52.
A O
und
O A

Das Erst ist Gott, das letzt ist er der Mensch, schaut zu:
Wo die Zwey Einig seyn, da sucht, da habet Ruh.

53.
Unendlich

Der Himmel ist bedeckt mit Sternen wunderschön:
Man sieht kein End: ob man könt auf dem Höchsten stehn.

54.
Ursprung

Der Abgrund ist das Nicht. Das Nicht ist dann die Sucht,
Draus kam die Welt und ich: Gott hat es bloß vermocht.

55.
Der wesentliche Nahmen Gottes

Wer zehlt die Stern, und rufft mit Nahmen ihnen für?
Dein Nahmen bloß, o Gott: auch meine Haar und mir.

56.
Aus dem Hause den Wirth

Was ist, das west und lebt, und dis von innen aus:
Was meinst du vor ein Geist bewohnt der Sonnen Haus.

57.
Eigenschafft der Sterne

Die Ordnung von Vernunfft: Der Lauff von Wissenschafft:
Der Glantz von Herrlichkeit: Der Einfluß kommt von Krafft.

58.
Wie nichts, wie groß

Wann ich den Abgrund seh, und mich hab auserkiest,
Sprech ich: Was ist der Mensch, dem Gott Mensch worden ist?

59.
Im Ausbruche

Die Erd und sie die Stern, und er des Himmels Raum
Sind also klein im Grund, auch Weise sehn sie kaum.

60.
In Gott vertirbt nichts

Gott ist der Anfang und Begriff und Schluß der Dinge,
Wie närrisch redte der, so da spräch, es vergienge.

[273] 61.
Durch und durch

In Allen ist Ein Geist, der würckt ohn Unterlaß:
Von ihm kriegt Erd und Stern Gewichte, Zahl und Maß.

62.
Bestätige dich im Beständigen

Was auf der Welt sonst ist: anfangen und vergehn:
Durch das sich alls erhält, das ist in Gott bestehn.

63.
Immer niedriger, immer höher

Ein Einfluß fängt in dir ohn End im andern an,
Mensch, nihm Vernunfft zu Rath. Hier ist der Weisen Bahn.

64.
Cabala

Gott füllt den Geist, und er die Seel: und sie die Sinnen.
Empfindst du das, du kanst der Engel Werck beginnen.

65.
Jacobs-Leiter

Der erste Schran kommt nach und nach den letzten bey,
Daß Gott im Menschen Mensch: Der Mensch in Gott Gott sey.

66.
Nichts komt um in der Ewigkeit

Der Tod verändert bloß, vertilget nicht die Dinge;
Weil die Natur sonst nicht auf die Verbeßrung gienge.

67.
Immer währende Verklärung

Wer in ihm wahr des Leibs der edlen Werckstat nihmt,
Sieht täglich, wie die Seel aus ihm, er aus ihr kömmt.

68.
Der alles schafft, der schafft es

Aus Speise Blut: aus Blut wird Leben voller Noth:
Aus Ihm Vernunfft: aus Ihr Mensch: aus dem Menschen Gott.

69.
M...ens
M...eins

Ens: Das gemeint dich Mensch: Mens sondert dich in dir:
Denn Mens das bringt mein Ens, und Meins mein Eins herfür.

70.
Gold und Gott

Wie du kriegst, suchst du durch der Erden innres, Brod:
So kriegst du, durchsuchstu des Hertzens innres, Gott.

71.
Um Busse

Gott der vergibt die Sünd, und dieses in die Zeit:
Im Grabe Nicht. Warum? Du hast nicht drüber Leid.

[274] 72.
Ewiges Sühnopffer

Das von dem Creutz ins Hertz uns fält, ist Gottes Blut:
Das tilgt die Sünd: umbsonst wirckt frembde Buß und Glut.

73.
Bald

Er spricht: Es wird: und dis mein Christ, in einem Nu:
Der Blick, der dir die Schuld vergiebt, giebt dir auch Ruh.

74.
Sichere Gräber

Der Christen Seel und Leib liegt Gott in seiner Schoos:
Der da liegt, liegt befreyt: ihn trifft noch Sturm, noch Schlos.

75.
Sicherer Schlaff

Des Herren Creutz petschirt, drumb hat der Fromme Ruh,
Die Seel in Gottes Hand, den Leib im Grabe zu.

76.
Wort: Brod:
im
Brod: Wort

Dich nährt die Krafft, die aus dem Körnlein also frey,
Schoßt, blühet, körnert, reifft: Was ists? Das Wort: Es sey.

77.
Unterm geringen das grosse

Das innre von der Speis erhält dich: Das ist schlecht.
Schlecht: es ist voller Gott, darum gebrauch es recht.

78.
Dancke Gott

Wie mild und fromm ist Gott: Du issest seine Güte,
Verschwelge sie ja nicht, daß er dich fort behüte.

79.
Itzt

Mensch, weil du lebst, ist bloß die Thür der Gnaden offen,
Klopff an: alsbald du todt: ist niemand aufzuruffen.

80.
Ich und kein Frembder

Das ich bin, bleib ich stets, so kan ich nicht vergehen,
Nicht, sondern daß ich bin, das wil ich aufferstehen.

81.
Disteln dem Esel

Mein Spötter laß die Reim unPythagorisiert.
Du bist genung gestrafft, wann keiner dich berührt.

82.
Auf Christum

Die Welt ist rund, sie wanckt, die Spill ist losgeschraubt,
Wilt du hier ruhn? Auf! Auf! Den Eckstein unters Haubt.

[275] 83.
Beständige Wahrheit

Ihr Reim, ihr werdt, auch der, so euch schrieb, untergehn,
Ob es geschieht, so traut, die Wahrheit bleibet stehn.

84.
Der Herr kennet die Seinen

Wo steht Sie? Vor der Nichts der Höllen Pforten seyn,
Im Hertzen: wer sieht sie die Kirche? Gott allein.

85.
Lob Gottes

Die Kirche, so da kämpfft und triumphirt, die preist:
Mit mir den Herrn: Wer eint uns so? Der Heilge Geist.

86.
Dörner vor Gold

Die Scheitel Gold, die Hand der Könige trägt Eysen:
Die Cron aus Dörnern kan weit weit ein bessers weisen.

87.
Von Gottes Gnaden

Des Allerhöchsten Knecht: Ein Diener der Gebot:
Und Wächter seines Volcks: Der König ist von Gott.

88.
Säulen der Majestät

Hie Wahrheit: Dorten Recht, die Wahrheit im Versprechen,
Das Recht steht, so sich läst noch Zorn noch Gabe brechen.

89.
Edelste Geschöpffe

Wer mir den Grund im Wein, im Gold, im Menschen weist,
Der besten Gaben Gotts: Der zeigt mir einen Geist.

90.
Überall Hölle
Überall Himmel

O Ewigkeit! Voll Angst, voll Schmertzen, voll Entsetzen!
O Ewigkeit! Voll Ruh, voll Wonne, voll Ergötzen!

91.
Bewegung des Geblüts

Kein Blutstropff ist, er geht in vier und zwantzig Stunden
Einmal durchs Hertz. O hätt ein ieder Gott gefunden.

92.
Seelige Gedancken

Hast du das Blut des Herrn im Hertzen, das ist gut.
Es weicht, wann es durch geht, dir iedes Tröpflein Blut.

93.
Im Blute das Leben

Mensch opffre Gott dein Blut, er opffert seines dir,
Nihmt er deins an, alsbald quillt ewges Leben für.

[276] 94.
Überall

Das Göttlich inner uns ist geistlicher Verstand.
Der geht durch alls, und macht ihm, was er wil, bekannt.

95.
Ich

J. Gott. C. Christus. H. Das ist der Heilge Geist:
Mensch, wann du sprichest: Ich: Schau, wo es dich hin weist.

96.
Zum Gerichte

Was da? Der Löwe brüllt. Der ausgelaßne Geist
Wacht in den Seelen auf. Kommt? Erd und Himmel reist.

97.
Kreistende Natur

Es ängstet alles sich, die Erde krümt den Rücken,
Macht Platz. Sie übergiebt die Todten, die sie drücken.

98.
Letztes Gerichte

Seht: wie die gantze Welt im Feuer Urtheil steht.
Zur Rechten heist es: Kommt: Zur Lincken heist es: Geht.

99.
Alleluja

Itzt bricht der ewge Reim das Alleluja für:
Hertz auff! Der Himmel wird so zugereimet dir.

100.
Ende: Anfang:
Im
Anfang: Ende

Das End ist hier: doch wer zurücke kehren kan,
Der trifft den Anbegin im Ende wieder an.
[277]

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Zitationsvorschlag für diese Edition
TextGrid Repository (2012). Czepko von Reigersfeld, Daniel. Das Sechste Hundert. Digitale Bibliothek. https://hdl.handle.net/11858/00-1734-0000-0002-623C-8